prekär

Mrs Moneypenny

Mrs Moneypenny: Women are conditioned to please, men are conditioned to perform

Mrs Moneypenny: Women are conditioned to please, men are conditioned to perform.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Woche hat mir der Vortrag von Mrs Moneypenny an der Universität Zürich (Vortrag im Rahmen von ZUNIV Alumnae) über Mittag den Tag versüsst. Die stattliche Dame aus England (nothing can get between me and lunch) hat wunderbare, humorvolle Dinge über den westlichen Arbeitsalltag, und insbesondere das Geschlechterverhältnis (women are conditioned to please, men are conditioned to perform), in die Runde geworfen und 10 Tipps zu den Themen Geld und Beruf gegeben. Den Grundsatz NR 3. There is no such thing as ‘I can’t do it. hat sie so vorgelebt: Mit Mitte 50 machte sie den Pilotenschein. Sie ist als Kolumnistin, Stand-up Comedian und TV-Moderatorin tätig.

Mrs. Moneypenny: Pay attention to your hair, because everyone else will!

Mrs Moneypenny: Pay attention to your hair, because everyone else will!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anregungen sind in ihrem jüngst erschienenen Buch Financial Advice for Independent Women nachzulesen. Der Grossteil der Tipps ist kein Geheimnis (NR. 4: Saying ‘no’ is an important life skill., NR. 6: You can’t have it all., etc) und deckt den durchschnittlichen Bedarf von oberflächlichen Ratgeberliteraturlesenden, aber so mancher war eine willkommene tongue-in-cheek (?) Überraschung: Pay attention to your hair, because everyone else will! – ein überlebenswichtiger Tipp von Hillary Clinton, so Mrs Moneypenny, den sie in einem von Hillarys Büchern entdeckt hat.

Die Investition von 5 Euro für die Zeitschrift The Economist als Accessoire lohnt sich!

Die Investition von 5 Euro für die Zeitschrift The Economist als Accessoire lohnt sich!

Und hier noch ein letzter Tipp (fällt unter NR. 10: 85% of communication is non-verbal.), der den meisten Menschen im Publikum vertraut ist, aber von Mrs Moneypenny sehr schön vermittelt wurde: Die Investition von 5 Euro für die Zeitschrift The Economist als Accessoire lohnt sich! Auch wenn die Zeitschrift nicht gelesen wird, sollte sie zumindest so in der Handtasche (für die sie wohl über 1000 Euro investiert hat) platziert werden, dass sie von allen Anwesenden gesehen wird.

Die äusserst sympathisch wirkende Mrs Moneypenny engagiert sich (this is why I get up in the mornings) ausserdem für mehr Diversität in der PR- und Kommunikationsbranche. Mehr dazu hier: Taylor Bennett Foundation.

Taylor Bennett Foundation

Mrs Moneypenny: This is why I get up in the mornings.

Zweimal wunderschön

Jung & Schön ist ein französisches Filmdrama des Regisseurs François Ozon aus dem Jahr 2013. Marine Vacth spielt in der Hauptrolle eine siebzehnjährige Schülerin die aus Faszination und Streben nach schnellem Geld in die Prostitution gerät. (Wikipedia)

JEUNE ET JOLIE (dt.:Jung & Schön) ist ein französisches Filmdrama des Regisseurs François Ozon aus dem Jahr 2013. Marine Vacth spielt in der Hauptrolle eine siebzehnjährige Schülerin die aus Faszination und Streben nach schnellem Geld in die Prostitution gerät. (Wikipedia)

Die beiden Filme haben mich in den letzten Wochen sehr berührt. Es sind junge Frauen unter 20, die die Hauptrollen spielen. Zu selten kommt ihre Gefühlswelt in den Blick eines breiteren öffentlichen Kinopublikums.

LA VIE D'ADÈLE. (dt.: Blau ist eine warme Farbe). Filmdrama aus dem Jahr 2013. Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen französischen Comic von Julie Maroh. Der Film gewann die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2013.

LA VIE D’ADÈLE. (dt.: Blau ist eine warme Farbe). Filmdrama aus dem Jahr 2013. Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen französischen Comic von Julie Maroh. Der Film gewann die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2013.

Das Thema der Pubertät oder jungen Erwachsenen, wie Menschen in dieser Phase der Entwicklung zum ausgereiften Erwachsensein oft genannt werden, ist nicht „sexy“ genug (um ein grauenhaftes Adjektiv zu verwenden, das im ausuferndem Sprachraum der Anglizismen zur Beschreibung von präzis gezeichneten Bauplänen bis hin zu attraktiv gestalteten Besteckringen von allen Anwesenden kopfnickend eingesetzt wird)?

Ich vermute, dass erfolgreiche Regisseure wie François Ozon aus eigener Erfahrung sprechen und als Väter einer Tochter versuchen, deren Sichtweise auf das Leben zu verstehen. Nun zu meinen eigenen Vorurteilen: Als ich diese jungen Frauen anfangs auf der Leinwand sah, dachte ich mir: die sind so jung und unerfahren und grün hinter den Ohren. Wird mich ihre Geschichte interessieren? Aber dann wurden mir die Augen und Ohren geöffnet. Ganz für mich unerwartet handelten diese Frauen mit einer selbstbestimmten und fesselnden Liebe für das Leben, das ihnen gehört und noch vor ihnen liegt. Dieser Rausch kommt mir manchmal abhanden. Danke Mister Ozon, Jeune et jolie ist ein Geschenk!

Velvet is very important

Am liebsten würde ich mich mit einem eleganten Haute-Couture Afternoon-Kleid in Schale geworfen (Prêt-à-Porter existiert noch nicht oder ist in dieser Gesellschaft impossible) in die 1920/30er von London beamen und den ladies beim Tee (oder lieber Whiskey?) lauschen. Gespannt würde ich Ihnen beiwohnen wie sie trinkend und rauchend das Leben diskutieren. Es muss ein aufregendes Privileg gewesen sein, sich als erste Frau aufs Parkett zu trauen, um sich den künstlerischen und akademischen Ambitionen der Männerwelt zu stellen. Bildung geniessen, produktiv sein und ein eigenes Einkommen (oder genug Familiengeld) haben, das bedeutet Freisein. – Fragezeichen.

All we know

History oder Herstory, hin oder her, highbrow oder lowbrow, Kopf oder Bauch – egal, diese drei Leben, die Lisa Cohen in ihrem Buch All we know. Three Lives (2012) vor der Vergessenheit rettet, sind so reichhaltig. Nach jahrelangen Recherchen präsentiert Cohen drei Talente, die mir jetzt zum Glück nicht mehr völlig unbekannt sind: Esther Murphy, Mercedes de Acosta und Madge Garland. Die Heldinnen von Sex in the City können diesen Ladies nicht den Cocktail reichen. Nie und nimmer!

Von Grund auf verschieden, haben die drei Frauen Folgendes gemeinsam: jede ist um 1890 geboren, jede kennt die anderen beiden, jede bevorzugt im Liebesleben ihr eigenes Geschlecht und alle drei haben hervorragende, rebellische Leben in den Kreisen der Upperclass von Hollywood, New York, London, Paris und Rom geführt. Angst, Depression und Liebeskummer sind natürlich auch Stimmungen, die die drei Frauen immer wieder begleiten.

Alle drei bewegen sich im Kreis von Personen, die öffentliches Ansehen in grossen Massen geniessen: Scott Fitzgerald, Gertrude Stein, Ansel Adams, Igor Strasvinsky, Marlene Dietrich oder Virgina Woolf. Alle drei Frauen haben die Vorstellungen der Moderne (der modernen Frau, Philosophie, Kunst, Architektur, Mode, etc) geprägt. Alle drei haben Talent, so viel Talent, wie wir in diesen Biographien erfahren, und dennoch kein Denkmal in Form eines Monuments oder eines Bestsellers vorzuweisen. Wie ist das möglich? Weil sie Frauen sind, oder weil sie im Liebesleben ihr eigenes Geschlecht bevorzugen, oder weil sie keinen ökonomischen Druck verspüren, oder weil sich ihre Talente in nichts Greifbares verwandeln lassen?

Esther Murphy

Esther Murphy, 1923, Southampton: „For five decades, Esther Murphy built a wall of words around herself.“

Esther zum Beispiel, so berichtet eine Zeitgenössin, sitzt ihr ganzes Leben lang in Cafes und trinkt Alkohol und spricht und spricht und spricht – vorzugsweise über französische Geschichte, den Hof von Louis XIV und Madame de Maintenon, seiner geheimen Ehegattin. Cohen nennt Esther in ihrem Buch „a perfect failure“. Von dieser hochintelligenten, hochgewachsenen Frau, die als ohne-Ende-monologisierendes Wunder bekannt ist, erwarten sich alle ein Meisterwerk. Über Madame de Maintenon will sie eine Biographie verfassen. 30 Jahre lang spricht sie über Maintenon, ohne jemals das Buch zu schreiben. Cohen vermutet, dass das Verbalisieren an sich, das sie wie das Ein- und Ausatmen beherrscht, ihr Manifest ist.

Mercedes de Acosta - The seductress.

Mercedes de Acosta – The seductress.

Die zweite im Bunde, Mercedes de Acosta, eine Drehbuchautorin, vergöttert die Diven ihrer Zeit und wird als vermeintliche Liebhaberin von Greta Garbo gehandelt. Heute würden wir sagen, sie ist ein berühmter Groupie. Die Faszination der Fankultur, die Cohen in ihrem Buch schildert, kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil ich selbst kein besonders grosser Fan von einer bestimmten Persönlichkeit, die ich bewundere, bin. Die Aufwertung dieser als trivial gesehenen Kultur finde ich jedoch interessant und wichtig. Ein Fundstück gefällt mir sehr gut: Die streng katholisch erzogene De Acosta hinterlässt ihre Bibel als Look-book, deren Seiten mit anmutenden Bildern von Greta Garbo, Marlene Dietrich und Co vollgeklebt sind. Weitere Details über ihr bewegtes Leben sind in ihrer Biographie Here lies the heart (1960) – Anmerkung einer in Cohens Buch zitierten Zeitgenössin: „and it lies and lies and lies…“ – nachzulesen.

Madge Garland (zweite von rechts) mit Freundinnen in Südfrankreich, Ender 1920er

Madge Garland (zweite von rechts) mit Freundinnen in Südfrankreich, Ender 1920er

Fussball ist sehr wichtig. Und Mode? Madge Garland lebt ihr Leben für die Mode und zeigt uns, dass velvet ebenfalls very important ist. Sie und ihre Mitarbeiterinnen bei der britischen Vogue Modezeitschrift sind dafür verantwortlich, dass Mode einen neuen gesellschaftlichen Stellenwert bekommt und nicht als etwas „weibliches“ im Hintergrund existierendes ausgeblendet bleibt. In der Vogue begegnen sich erstmals, für damals ist das revolutionär, Mode und Kunst sowie Design und Literatur auf einer Augenhöhe. Garland ist die erste Fashion-Professorin an der Fashion School des Royal College of Art in London. Sie schreibt viele Bücher und Essays. Unter anderen gefällt mir dieser Titel: Changing Face of Beauty: 4000 years of beautiful women (1957).
Und hinterlässt sie uns etwas Greifbares, ausser ihren Schriften? Es bleibt uns dieses Monument für die Vergänglichkeit: Im Jahr 2000 zum 50. Jubiläum der Modeschule des Royal College of Art wird ein Duft zu Ehren von Madge Garland kreeirt: „feminine and sensual, with white hyacinth and lily of the valley, and bright top notes of tangerine and rhubarb to bring it into the 21st Century“ (356).

Madge Garland am Set von Seven Ages of Fashion mit Allan Hargreaves (Co-Moderator), circa 1975

Madge Garland am Set von Seven Ages of Fashion mit Allan Hargreaves (Co-Moderator), circa 1975

Ich denke, dass wir alle diesen drei Abenteuerinnen einiges zu verdanken haben. Auf, auf, führt es Euch zu Gemüte! Dieses Buch ist wunderbar! Es gibt noch viel zu tun!

trustwomenconf.com – putting the rule of law behind women’s rights

trustwomenconf2

trustwomenconf2, London, Dec 3-4, 2013

Die Konferenz, die sich „action“ auf die Fahnen schreibt, findet in London am 3. und 4. Dezember 2013 statt.

Die diesjährigen Themen sind:

Fighting modern day slavery in the digital age

Unaware victims: the psychology of slaves

From Arab Spring to Arab Winter? Women’s rights in the Middle East

Sexual Violence and Impunity, when the rule of law is not applied

Access to healthcare: learning from collective failures

When HIV-AIDS leads to forced sterilization

Sport, health and fitness as a right

anti-slavery


Bild von der Webseite: „anti-slavery initiative“

KUNST GEGEN FRAUENHANDEL

KUNST GEGEN FRAUENHANDEL

KUNST GEGEN FRAUENHANDEL - eine Aktion in Zürich

Ich lebe umgeben von „Cabarets“ und als thailändische Massagesalons getarnten Stundenhotels für Billigen-Sex-Konsumenten und fühle mich oft ohnmächtig, manchmal auch schon gleichgültig, gegenüber der Frauenfragen in diesem Bereich unserer Gesellschaft. Jetzt wurde mir ein interessantes Link zugespielt: KUNST GEGEN FRAUENHANDEL. Im Rahmen dieser Aktion in Zürich werden Kunstwerke versteigert, deren Ertrag an die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZ in Zürich geht. Das Geld soll für die Organisation von Schutzwohnungen für Betroffene investiert werden. Laut Website der Organisation kann ich „mit der Ersteigerung eines Kunstwerks an „Kunst gegen Frauenhandel“ helfen, betroffene Frauen in die Gesellschaft zu re-integrieren.“ Hier könnten wir eine lange Diskussion anzetteln, praktischer oder theoretischer Natur. Wird „das Problem“ dadurch wirklich gelöst? Oder: Was kann Kunst, was Politik nicht kann? Leider habe ich die erste Versteigerung am 3. Juni im Hive verpasst. Ich hoffe, der Kunsthandel gegen Frauenhandel wird aufrechterhalten – und ich kann mich irgendwie – sei es künstlerischer Art oder auf der Diskussionsebene – einbringen.
Kunst gegen Frauenhandel auf facebook

Gloria in Venedig

Ich habe mich in die Lagunenstadt verschiffen lassen, um auf der diesjährigen Biennale di Venezia, der 54., ausfindig zu machen, was die internationale Kunstwelt derzeit beschäftigt. Nach meinem eintägigen Besuch kann ich festhalten, dass ich 4-5 sehr starken Ideen begegnet bin. Gleichzeitig in den Bann gerissen und äusserst amüsiert haben mich die Arbeiten des Künstlerpaars Allora & Calzadilla. In ihren Worten geht es bei der Repräsentation der USA an der Biennale um „Ironie, Humor und Absurdität“. Ihr Statement soll in Grossbuchstaben erscheinen. Am Eingang des Pavillons liegt ein scheinbar umgestürzter Panzerkampfwagen, auf dessen Gleisketten ein Athlet des US-amerikanischen olympischen „track and field“-Teams auf einer Laufmaschine joggt. In der Vorhalle des Pavillons stehe ich dann vor einer verkleinerten Freiheitsstatue, die eingequetscht wie ein Sandwich, auf einer Sonnenliege ruht. Und von einem Nebenraum her dröhnen schwere Orgeltöne, die später als Begleitmusik von Banktransaktionen eines in eine Orgel, einwandfrei funktionierenden Bankautomaten identifizierbar werden. Die Besucher_innen werden zu Performer_innen, indem sie Geld abheben. Abgesehen von der gelungenen, sehr symbolträchtigen Sprache der einzelen Skulpturen, Installationen und Performanes, hat mich die Interaktion der Körper der Athleten und Athletinnen mit den Objekten interessiert. Diese laufen nicht nur auf umgekippten Panzern, sondern tanzen auch auf und mit Flugzeugsitzen, auf denen sie Spuren wie Schweiss und Abdrücke hinterlassen. Übrigens: Gloria heisst der offizielle Beitrag der USA an dieser Biennale. Hintergründe und -gedanken zu Gloria gibt es hier auf der Website des Indianapolis Museum of Art.

gloria

"Gloria" heisst der US-amerikanische Beitrag an der diesjährigen Biennale von Venedig

Track and Field (2011)

Track and Field (2011)

Armed Freedom Lying on a Sunbed (2011)

Armed Freedom Lying on a Sunbed (2011)

Body in Flight (American) (2011)

Body in Flight (American) (2011)

Und hier das das ganze in Bewegung: Performances von Gloria auf Youtube

Thomas Hirschhorn zeigt Crystal of Resistance im Schweizer Pavillon. Ich habe mich liebend gern im Chaotisch-Panischen seiner Installation verloren und  seine Art des Bezugs auf die gegenwärtigen politischen Widerstände genossen. Massenweise Ohrstäbchen und Kristalle treffen auf ein Spekturm von modernen Alltagsgegenständen – angefangen von Plastikstühlen, über Fersehgeräte und Mobiltelefone bis hin zu ausgehöhlten Schaufenster- und mit Alufolie bedeckten Barbiepuppen. Das ganze Sammelsurium wird mit viel braunem Klebeband zusammengehalten. Im Begleittext spricht Hirschhorn über Kunst als Widerstand und seiner Bejahung des Prekären. Diese Sichtweise auf das Prekäre teile ich gerne, wenn sie mit seiner Aussage, dass das Prekäre kreativ sein kann und die Welt immer aus beidem, positiven und negativen Teilen, besteht, verbunden ist. Ausserdem entzückt mich als studierte Philosophin Hirschhorns Zelebrieren der „Freundschaft“ zwischen Kunst und Philosophie, die er in Form von Diagrammen, Karten und Texten auffächert.

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Crystal of resistance (2011)

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Crystal of resistance (2011)

Crystal of resistance (2011)
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Crystal of resistance (2011)

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Crystal of resistance (2011)

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Crystal of resistance (2011)

Friendship between art and philosophy

Friendship between art and philosophy

Am Ende des Tages, mit müden Beinen und überstimulierten Wahrnehmungsorganen ringend, bin ich noch diesen Werken im Arsenale begegnet:

Ein sehr poetisches Bild, zumal auch etwas makaber, malt ein Künstler aus Haiti (oder der Dominikanischen Republik? Leider habe ich mir zu später Stunde den Titel und den Urheber des Werkes nicht notiert.) mit folgendem Video: ein blinder Mann trägt eine Frau ohne Beine durch die Strassen. Diese Symbiose soll das politische Verhältnis von Haiti und der Dominikansichen Republik repräsentieren.

haiti

haiti
Vanessa Beecroft

Vanessa Beecroft

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Vanessa Beecroft